Iris Hanika
Echos Kammern

© Villa Massimo, Alberto Novelli

Iris Hanika (*1962 in Würzburg) zog 1979 nach Berlin, wo sie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft studierte und wo sie nach wie vor lebt. Mit “Treffen sich zwei” (2008) stand Hanika auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. 2006 erhielt sie den Hans-Fallada-Preis, für “Das Eigentliche” wurde ihr 2010 der European Union Prize for Literature und 2011 der Preis der LiteraTourNord verliehen.

       

Echos Kammern (Erschienen am 12. Juni 2020 im Literaturverlag Droschl)

„Echos Kammern“ ist ein großes Literaturvergnügen, ein Reiseroman ebenso wie ein Liebesroman, streckenweise ein Action-Roman und ein Lebensratgeber, ein Ausflug an den Beginn der Dichtkunst und ein Ausblick in ihre Zukunft. Zu Beginn von Iris Hanikas neuem Roman gelangen wir mit Sophonisbe, einer nicht mehr ganz jungen Dichterin, die wirklich so heißt, nach New York. So tollkühn der Roman anhebt – schon am zweiten Tag befinden wir uns auf einem Empfang bei Beyoncé –, so unnachahmlich katapultiert er uns dorthin, wo die Aufgabe des modernen Dichters liegt: eine neue, ganz andere Sprache zu finden für die Gegenwart, das Glück, das Wesentliche … für alles. Eine Geschichte über das Leben in den Städten, aber auch über eine späte Liebe.

Sa. 19.09. | 15:00 Uhr | Café Constance

Echos Kammern

Moderation: Shelly Kupferberg

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