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Das ist mein Ding

Virtuelle interaktive Ausstellung in Neuruppin

Macht mit bei “Das ist mein Ding” – der ersten virtuellen interaktiven Ausstellung in Neuruppin! Es ist ganz einfach! Fotografiert euer Lieblingsding und schickt uns das Foto, dazu einen Titel, euren Namen und ein paar Zeilen, warum euch dieses Lieblingsstück so wichtig ist. Und dann: …. kommt es in unsere virtuelle Ausstellung „Das ist mein Ding“! Zu sehen ist die Ausstellung hier auf unserer Website, auf YouTube und Facebook. Seid gespannt!   

Schickt uns Foto, Titel, Text und euren Namen an:

info@fontane-festspiele.com oder 03391 / 65 98 198 (per WhatsApp)

Wir freuen uns auf eure Lieblingsdinge!

 

Hier seht ihr alle Lieblingsdinge:

***klickt auf das Foto um das YouTube-Video anzusehen***

Luisa Schenk (Neuruppin): Erste Liebe

„Dieser wunderschöne Dekostein aus Glas ist mir sehr wichtig. Mein Freund Olli hat ihn mir geschenkt. Unter der hübschen Rose sind unsere Namen eingraviert und das Datum, seitdem wir zusammen sind. Der Glasstein ist das Zeichen unserer Liebe. Immer wenn ich ihn bewundere, denke ich an die bisherige Zeit mit Olli und freue mich auf unsere gemeinsame Zukunft.“

 

Sandra Wonde (Groß Köris): Mein Schweiz-Ding

„Das ist mein Schweiz-Ding, das ist mein Kater Oskar. Ich habe ihn vor ein paar Jahren, als ich in der Schweiz gelebt habe, adoptiert und seitdem begleitet er mich durch den Alltag. Er macht mir viel Freude und ich möchte ihn nicht mehr hergeben.“

 

Andrea Voß (Wustrau): Waldbaden

„Ich gehe gerne in den Wald, um Bäume zu umarmen. Hier tanke ich frische Luft und komme zu neuen Kräften. Im Wald gibt es sehr viel zu entdecken. Am Baum mache ich dann auch eine kleine Baummeditation mit einer kleinen QiGong Übung.“

 

Theresa-Charlotte Brembach (Berlin): Zeit für die Seele mit Freunden und Familie

“Die Gespräche, die ich gemeinsam mit meinen Freunden und meiner Familie führe sind mir sehr wichtig, egal ob es sich dabei um alltägliche Gespräche, intensive Gespräche oder einfach eine lustige Plauderei handelt. Am liebsten sitze ich dabei an einem schönen Ort in der Sonne und kann mich ganz auf mein Gegenüber konzentrieren und die Welt um mich herum ausblenden.”

 

Sonja Reichert (Karwe): Das Lachen von Gottlieb. Esels-Brücke zwischen Mensch-Tier. 

“Uns verbinden viele Eigenschaften, was mich am Esel fasziniert. In Stresssituationen schätzt der Esel die Situation ab und flieht nicht sofort, wie andere Tiere es tun würden. Dies zeugt von Intelligenz und Mut, nicht von Dummheit. Stresssituationen und Problemlösungen sind Herausforderungen, die auch mir liegen. Ein besonders ausgezeichnetes Gedächtnis verbindet uns. Können sich Esel beispielsweise an Wege und Orte erinnern, an denen sie schon einmal waren, archiviere auch ich fotografisch, Erlebtes und Gesehenes. Achtsamkeit ist eine meiner Stärken, die ich auch mit dem Esel teile. Durch seine Sinnesorgane, die sehr ausgeprägt sind, erkennt er Feinde schnell und wittert Gefahren somit oft schon sehr früh. Was meiner Weitsichtigkeit ähnelt. Geselligkeit und soziales Verhalten verbinden uns, wie auch große Ausdauer. Mich machen Esel glücklich.”

 

Stefanie Kunz (Berkenbrück): Blume des Lebens

“Die Blume des Lebens und ihre Bedeutung sind mir vor ein paar Jahren bewusst geworden, seitdem habe ich sie auf die eine oder andere Weise immer bei mir. Aufgrund ihrer absoluten Geometrie aus 19 ineinander verwobenen Kreisen wird die Blume des Lebens als eines der wichtigsten Elemente der „Heiligen Geometrie“ bezeichnet. Sie kommt in verschiedenen Zeitepochen und Hochkulturen vor und strahlt Energie, Harmonie und Schutz aus.”

 

Lacrima Misaila (Berlin): Weihnachten ist mein Ding

„Meine liebste Zeit im Jahr ist die Weihnachtszeit. Sie bedeutet für mich Runterkommen, Zusammenkommen, Zeit zum Zuhören und Erzählen und Genießen… mich, die Kinder und unsere Freunde, die oft daran teilhaben.“

 

Bernd Schäfer (Berkenbrück): Lebensbegleiter

„Diese kleine Kaminuhr aus dem Jahr 1932 ist Teil der Ersteinrichtung meiner Großeltern. Diese Uhr hat den Krieg und die Flucht überstanden. Als ich dann 1968 geboren der Familie vorgestellt wurde befand sich die Kaminuhr im Wohnzimmer meiner Großmutter, wie auf alten Fotos zu sehen ist. Irgendwann verschwand das gute Stück im Keller und wurde durch eine batteriebetriebene Uhr ersetzt. Mein Großonkel reparierte die Kaminuhr 1985 und schenkte sie mir. Seitdem gehört sie zu mir und hat jeden Umzug mitgemacht. Heute steht die Uhr auf unseren alten Wohnzimmerschrank und funktioniert.“

 

Katrin Witte (Berlin): Unser Zwillingsding

“Das ist meine Welt Hoch 2: eine Welt in der wir uns blind verstehen, eine Welt in der wir leichten Herzens loslassen können weil wir uns gegenseitig tragen … eine Welt in der aus einer Pferdestärke plus einer Pferdestärke nicht 2 sondern unendlich viele Pferdestärken werden, die eine gemütliche Kutsche ziehen, in der uns ein sonniger Wind um die Nase weht und die Welt keinerlei Grenzen mehr kennt … “

 

Martina Strache (Alt Ruppin): Schöne Kindheitserinnerung

Aschenputtel, dieses toll illustrierte Buch hat mich in Zeiten meiner verträumten Kindheit begleitet und fasziniert.”

 

Maria Strache (Greifswald): Neues Urlaubsglück

„Es war der erste Urlaub zu zweit und dafür haben wir, ich und mein Verlobter, uns etwas ganz Besonderes ausgedacht: 3 Wochen Urlaub auf Korsika, wir 2 und 1 Van! Abseits von allem Stress und all der Sorgen haben wir die Insel der Schönheit erkundet. Und wie wahr- morgens aufwachen und auf das Meer oder die Berge zu schauen war einfach traumhaft. Und wir haben beschlossen: Vanurlaub, das machen wir jetzt immer so.“

 

Ellen Witte-Händel (Borkheide): Meine Geschichtenwelt

“Hörspielkassetten habe ich schon immer geliebt. Geschichten, die mich in eine Wunderwelt mitnehmen, mich träumen lassen, gehören zu mir.”

 

Christina Rönnebeck: Forró Baby (O Strada longe e molhada)

„Mag es so, weil ich es in Portugal auf der Straße gefunden habe, also eher gesagt in Faro… Dann hat es mich wieder zurück in die Freiheit geführt.“

 

Jordan T. A. Wegberg (Berlin): Meine Sony RX10 III

“Schon als Jugendlicher habe ich gerne fotografiert – damals noch analog und mit einem ganzen Koffer voller Wechselobjektive. Das machte Spaß, war aber auf die Dauer einfach zu aufwendig. Wie so vieles in meinem Leben wurde auch diese Leidenschaft durch die Erfindung der digitalen Technik neu entfacht. Im Jahr 2002 kaufte ich meine erste kleine Digitalkamera und entdeckte ein völlig neues Spektrum der fotografischen Möglichkeiten. Vor sechs Jahren leistete ich mir dann meine erste digitale Systemkamera, und seither sieht man mich nur noch selten ohne Fotoapparat. Nach einigen Experimenten stellte ich fest, dass die Naturfotografie mir am meisten Freude macht. Im Ruppiner Land mit seiner überwältigenden Artenvielfalt auf Motivjagd zu gehen ist für mich die Vollendung des Glücks!”

 

Dörte Nieschant (Lentzke): Ringfrei geht nicht

„Meine Ringe sind mein Ding bzw. meine Dinge, ohne die ich ungern das Haus verlasse und für die ich manchmal sogar noch einmal umdrehe. Sie kommen aus ganz verschiedenen Orten und 2 davon waren früher mal Löffel und Gabel.“

 

Tobi Nieschant (11 Jahre, aus Lentzke): Mein Bike + ich

„Ich liebe mein Fahrrad, weil ich damit fahren, springen und Stunts machen kann, obwohl es noch einige technische Verbesserungen vertragen könnte. Ich nutze jede freie Minute.“

 

Marlene Konther (Neuruppin): Meine Lotti

“Ich liebe meine Katze sehr. Ich würde sogar sagen, meine Katze ist mein Leben. Ich kenne sie seit sie ein Baby war und sie hat mich durch die schlimmsten und schönsten Zeiten meines Lebens begleitet und macht das bis heute. Ich hoffe sie noch lange an meiner Seite zu haben.”

 

Hanna Böhmke: Meine Zukunft

„Mein Lieblingsgegenstand ist mein Verlobungsring von meinem Freund Sebastian. Dieser Ring ist für mich wie ein Versprechen für alles was noch kommt. Jeden Tag aufs Neue, wenn ich ihn sehe werde ich daran erinnert, wie glücklich ich mich schätzen kann und es ermutigt mich dazu, mein Bestes zu geben für meinen Verlobten eine treue Frau und beste Freundin zu sein. Außerdem ist dieser Ring ein Zeichen für alle Schwierigkeiten, die man schon gemeinsam bewältigt hat und aus denen man gemeinsam stärker hervorging.“

 

Monika Kerner (Fehrbellin): Mein SUP

“Das ist aktuell mein absolutes Lieblingsding. Das Sommerwetter lässt sich damit richtig gut genießen, neue Erkundungen sind vorprogrammiert und zugleich hat man damit richtig Spaß beim Sport machen.”